Im Pool House Podcast wird laut gedacht
Über Design
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Über Entscheidungen.
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Über die Branche.
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Über Design 〰️ Über Entscheidungen. 〰️ Über die Branche. 〰️
Nicht Personen stehen im Mittelpunkt. Sondern Gedanken.
Manche Folgen entstehen alleine. Andere gemeinsam mit Gästen aus der Kreativbranche. Aber immer rund um eine konkrete Spannung, Beobachtung oder Frage, die weitergedacht werden will.
Vielleicht hörst du hier Dinge, die du selbst schon lange gedacht hast. Nur noch nie laut.
Guest Voice und Solofolgen
Ewa de Lubomirz
GUESTVOICE
21_ Wieviel Authentizität ist überhaupt professionell?
Was bedeutet Authentizität eigentlich wirklich? Und wo hört sie vielleicht auch auf?
Genau mit dieser Frage startet diese Folge und ziemlich schnell wird klar, dass Authentizität im Business nicht einfach bedeutet, auf alles zu scheißen und ungefiltert jede Emotion nach außen zu tragen. Sondern dass vielleicht sogar das Gegenteil dazugehört: Werte. Haltung. Anstand. Verantwortung.
Tanja Kammler
GUESTVOICE
24_ Was ist eigentlich unser Problem mit Preisen?
Was passiert eigentlich, wenn Designerinnen anfangen, ihren Preis permanent zu hinterfragen? Genau darüber sprechen Tanja Kammler und ich in dieser Folge. Wir versuchen gemeinsam zu entschlüsseln, warum sich Preisgespräche oft so persönlich anfühlen.
GUESTVOICEBianca
Wilsmann
20_Warum Marken oft mehr mit Charakter zu tun haben als mit Ästhetik.
In dieser Folge sprechen Bianca und ich über Personal Brands, Brandfluencer:innen und die Frage, warum manche Menschen sichtbar werden, ohne sich ständig inszenieren zu müssen. Gemeinsam versuchen wir zu erörtern, was eine starke Personal Brand heute eigentlich wirklich ausmacht und warum Sichtbarkeit viel mehr mit Sprache, Haltung und Klarheit zu tun hat als mit perfekten Content-Plänen.
SolofolgeHört auf,
alles zu überdesignen
15_Design wird sabotiert und keiner merkt’s.
Eine Teilnehmerin aus meiner Masterclass schreibt mir nach einem Agentur-Call. Der Auftrag klingt vertraut: mehrere Logos, enger Zeitrahmen, Bestandskunde. Was fehlt, ist die Grundlage. Kein echtes Briefing, keine Klarheit, keine strategische Führung. Sie versucht es richtig zu machen, stellt Fragen, will verstehen, will Verantwortung übernehmen. Die Reaktion: „Mach’s nicht so kompliziert. Fang einfach an.“